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Die Tradition

"Kimono ist ein Tanz der Farben und Texturen, der die japanische Kultur und Ästhetik unterstreicht. Es ist die Harmonie von Tradition und moderner Eleganz, die verzaubert und inspiriert."
Issey Miyake, Japanischer Designer

Kimono für Frauen

Der Kimono (きもの/着物dieses äußerst elegante und traditionelle japanische Kleidungsstück weist auf eine lange und reiche Geschichte hin, die in den Tiefen der Zeit verloren gegangen ist. Es ist eine Art von Kleidung, die seit Jahrhunderten die japanische Kultur und Tradition repräsentiert.

Der Kimono besteht aus einem einzigen, langen Stück Stoff mit weiten Ärmeln und einem Gürtel, der um die Taille gebunden wird. Dieses elegante und besondere Kleidungsstück zeichnet sich durch seine einzigartige Bauweise und die wunderschönen Muster aus, die es schmücken.

Die Ursprünge des Kimonos gehen auf das alte Japan zurück, wo er ursprünglich als Kleidung für die aristokratischen Klassen verwendet wurde.

Später wurde der Kimono in der Bevölkerung populär und diente als Alltagskleidung. Seine Entwicklung spiegelt die gesellschaftlichen Veränderungen und Einflüsse wider, die Japan im Laufe der Jahrhunderte geprägt haben.

Im Laufe der Zeit haben Designer und Handwerker die Technik und das Design des Kimonos weiterentwickelt. Mehr Farben, vielfältige Muster und dekorative Elemente wie Stickereien wurden hinzugefügt, um die Schönheit des Kleidungsstücks zu unterstreichen. Es entstanden auch verschiedene Variationen des Kimonos, wie Furisode (weitärmeliger Kimono), Tomesode (Kimono mit einfarbigem und elegantem Muster) und Komon (Kimono mit wiederholten kleinen Mustern).

Der Kimono ist auch heute noch ein wichtiger Teil der japanischen Kultur und der traditionellen Kleidung. Er wird zu besonderen Anlässen wie Hochzeiten, Zeremonien und Festen getragen, ist aber auch weltweit ein Symbol für Japan. Die Ästhetik des Kimonos hat die Mode- und Designbranche weltweit beeinflusst, und viele Designer haben die einzigartige Schönheit und technische Komplexität des Kimonos erkannt.

Eine kleine Geschichte über Kimono

Der Kimono kam in Japan während der Nara-Periode (710-794 n. Chr.) auf und entwickelte sich während der Heian-Periode (794-1185 n. Chr.) weiter. In den Anfängen wurde er von Männern als Überwurf über ihren Mantel getragen und entwickelte sich dann während der Heian-Zeit zu einem traditionellen Frauenkleidungsstück. Wohlhabende Frauen der Aristokratie trugen Kimonos, die aus kostbaren Stoffen gefertigt und mit bunten Mustern verziert waren.